Gemeint sind diese Räder ohne Pedale, für Kinder von 2 oder 3 Jahren? DANKE an alle Antworter :-)

Na, die meisten sind ja begeistert von Laufrädern und den Möglichkeiten die sie bieten... Ich selbt bin da noch etwas skeptisch

Ich muss sagen, ich finde, dass die Kinder mit solchen Laufrädern schnell hohe Geschwindigkeiten erreichen können, und da mag dann ja eine Bremse dran sein, das ist schön und gut - aber wenn Mama dann vielleicht doch mal nicht schnell genug da ist und das Kind mit zwei oder drei Jahren doch mal in Panik gerät und die Bremse nicht findet...

Die Frage wurde gestellt von Daniela.

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12 Kommentare zu Was haltet Ihr von Laufrädern für Kleinkinder?

  1. Trouper 01 sagt:

    KLASSE…

    Und, ich hoffe Du glaubst mir, ich habe mir ein Laufrad bauen lassen!

    Und es ist eine wirklich schöne Geschichte, damit loszulaufen, zu rollen.

    dass auf diese Idee mit den Laufrädern für die Kinder n icht schon jemand vor hundert jahren kam, ist mir ein Rätsel,.
    dass allererste rad war…ein Laufrad-

    Herr von Drais hat das Laufrad gebaut und gefahren. es war weitgehend aus Holz. Hat auch die Draisine entwickelt und gebaut. dieses Ding, dass auf Schienen rollt.

    Als ich das erste Kind mit so einem Laufrad sah, ich weiß sogar noch wo das war, in Lübeck-Kücknitz, stand fest…so ein Ding w i l l ich.

  2. Professore sagt:

    Davon halte ich nichts, da können sie auch schon das Dreirad- und alsbald das Radfahren lernen.

  3. janina s sagt:

    @ Professore: die laufräder sind dafür da damit die kinder das fahrradfahren ohne stützräder schneller lernen. die kinder lernen damit das gleichgewicht auf 2 rädern zu halten. kinder sollten nicht mit stützrädern fahren, weil die unfallgefahr viel zu hoch ist.

    @ fragestellerin: meine eigentliche antwort steht ja schon da. aber meine meinung ist: jedes kind sollte vom dreirad auf das laufrad umsteigen

  4. na_emie86 sagt:

    Ich finde die Teile toll. Es gibt ja auch welche, die man dann zu einem Fahrrad umbauen kann. Finde ich auch nicht schlecht. Ich persönlich mag die Dreiräder nicht mit dieser Stange hintendran…. Wo die Kinder dann auf dem Rad sitzen und von Mama durch die Gegend geschoben werden….

  5. *☀★Maeve Dragon★☀* sagt:

    Laufräder trainieren den Gleichgewichtssinn der Kinder ganz enorm. Außerdem lernen sie die Koordination von Augen, Händen (lenken)und Füßen besser als mit einem Dreirad. Die sind sehr gut für die lieben Kleinen und die meisten können auch erstaunlich schnell und sehr gut mit den Laufrädern umgehen.

  6. katzenmami69 sagt:

    Die Dinger sind ne richtig tolle Erfindung! Meine Jungs haben so ein Laufrad – ich hatte es damals für meinen Großen gekauft, jetzt flitzt der Kleine damit rum. Allerdings sollte man den Kleinen auch dafür schon den Fahrradhelm angewöhnen, es ist unglaublich, was die für ne Geschwindigkeit damit erreichen können!
    Mein Kleiner hat das Laufrad und ein Dreirad, das meine Eltern für den Großen gekauft hatten. Mit dem Laufrad konnten beide als erstes einigermaßen sicher fahren… Und mein Großer hat danach das Fahrradfahren dann ohne erwachsene Hilfe innerhalb einer Stunde erlernt. Ich hätte das auch nicht geglaubt, hätte mir das einer erzählt, aber es ist tatsächlich wahr! Als wir das Radfahren zum ersten Mal üben wollten, fing es an wie aus Eimern zu regnen, und wir mussten nach ein paar Minuten aufgeben. Am nächsten Tag schien wieder die Sonne, und nach dem Mittagsschlaf wollte der junge Mann sofort raus, radfahren üben. Sein kleiner Bruder (damals noch kein Jahr alt) hatte aber noch nicht ausgeschlafen, und Papa war nicht zu Hause, deshalb konnte ich nicht sofort mit raus. Ich hab ihm dann das Rad schon mitgegeben und versprochen, dass ich gleich mit dem Kleinen raus komme, wenn der aufsteht – und als ich das eine Stunde später tat, kam er mir schon entgegen geradelt! Er hatte eben keine Schwierigkeiten mehr, das Gleichgewicht auf einem Zweirad zu halten. Und weil er auch Dreiräder kannte, waren die Pedale auch keine allzu große Herausforderung.

    @Details: Eben wegen der Unfallgefahr ja auch nur mit Helm! Und meine Kinder haben das Laufrad auch erst mit knapp 3 Jahren bekommen, mit 2 Jahren hätte ich ihnen dieses rasante Gefährt auch noch nicht zugetraut. Dafür gab es das Fahrrad für meinen Großen erst mit 5 und von Anfang an keine Stützräder daran. Die sind nämlich noch gefährlicher. Man kann dann nämlich mit dem Fahrrad mindestens genau so schnell losrasen wie mit dem Laufrad, aber das sogar ohne die Sache mit dem Gleichgewicht zu beherrschen. Und diese Stützräder halten zwar auf glattem Untergrund und bei einigermaßen normaler Lage das Gleichgewicht, aber schon geringes Zur-Seite-lehnen oder scharfes Einlenken kann den Schwerpunkt so verschieben, dass das Rad trotzdem kippt. Und wenn der Boden mal nicht hundertprozentig eben ist, wirds erst recht gefährlich: Hat man eine Senke unter einem Stützrad, kann das Rad eventuell so weit zur Seite kippen, dass der Schwerpunkt außerhalb der Grundfläche liegt => Fahrrad kippt ganz um. Erhöhung unter einem Stützrad => Fahrrad wird regelrecht zur anderen Seite ausgehebelt. Senke unter dem Hauptrad/ Erhöhungen unter beiden Stützrädern: Hauptrad hängt in der Luft, das Gewicht lastet komplett auf den Stützrädern => Pedale und Hinterradbremse greifen nicht mehr, die Stützräder und ihre Befestigungen können verbiegen oder brechen.
    Und das stell dir mal mit deinem Kind drauf bei 25 km/h vor… Bergab kann übrigens selbst ein Kinderfahrrad schnell 30 km/h und mehr drauf kriegen…

  7. Sabina sagt:

    Als meine Kinder Radeln lernen wollten, habe ich auf Anraten vom Kinderarzt, die Pedale abmontiert und sie ohne Stützräder losfahren lassen. Das hat prima geklappt und die Pedale kamen wieder dran, als die Lütten richtig bremsen und lenken konnten.

  8. Annekathrin sagt:

    ich finde das eingentlich gut. die kleinen können dann gleichgewicht halten üben.
    wenn man nicht möchte, dass die schuhe kaputt gehen – es gibt solche schuhe die man über die schuhe zieht. meist mit gummi aufsatz. sind auch super zum bobbycar fahren geeignet.
    lg

  9. sunny83 sagt:

    ganz toll wenn das richtige gekauft wird und kein schrott. Hat meinem sohn geholfen seine motorik besser zu machen gleichgewichts sinn wird geschult. und es macht den kleinen einen wahnsinns Spass

  10. sweettiny sagt:

    Wir haben unsrem Sohn damals eins gekauft, als er gerade mal zwei Jahre alt war. Mit viel übung wurde er dann richtig schnell. Mit 3 1/2 wollte er dann mal auf sein Fahrrad, hat aber darauf bestanden, das wir die Stützräder wegmachen. Da das Rad kleiner war, dachten wir, zur Not geht es auch als Laufrad. Von wegen: Unser Kleiner setzt sich aufs Rad, und weg war er.. Durch das Laufrad wusste er schon, wie man das Gleichgewicht hält, und konnte sofort (ohne quatsch) richtig Fahrrad fahren.-
    Meine Tochter ist jetzt knapp drei, und sie hat zu Weihnachten auch ein Laufrad bekommen

  11. Barbara sagt:

    Ich finde ein Laufrad ist sehr praktisch. Meine Kleinen können mit dem Dreirad nichts anfangen und bei einem Bobbycar gehen leider immer die Schuhe kaputt. Ein Laufrad ist eine tolle Erfindung. Sie lernen ja nicht nur das radfahren, sondern auch das Gleichgewicht zu halten. Wichtig ist, dass man die Kids nicht ohne Helm fahren lässt.

  12. Steffi sagt:

    Hier ein kleiner Auszug aus einem Artikel

    Mit drei Jahren aufs Laufrad

    Wenn sich Kinder aufs Fahrradfahren vorbereiten, dann am besten ohne Pedal und Kette.

    Sattel, Lenker und zwei Räder: Fertig ist das Laufrad. Laufräder sind beliebte Spielzeuge für Kleinkinder geworden: Sie führen Kinder ans Fahrradfahren heran, ohne sie zu überfordern. Bewusst wird auf Pedale und Kette verzichtet, denn angetrieben werden sie mit Fußabstößen vom Boden. Richtig eingesetzt, können Laufräder die Körperbeherrschung schulen und Kinder auf sicheres Verhalten im Straßenverkehr vorbereiten.

    Laufradfahren

    „Das Laufrad bereitet Kinder optimal auf das spätere Fahrradfahren vor“, sagt Martina Abel, Geschäftsführerin der BAG Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. „Die Kinder lernen, das Gleichgewicht zu halten, sich im Raum zu orientieren, rechtzeitig zu bremsen oder auszuweichen. Sie gewinnen an Reaktionsfähigkeit und an motorischer Sicherheit.“

    Das richtige Einstiegsalter für das Laufradfahren hängt von der individuellen Entwicklung des Kindes ab. Manche Laufräder werden bereits für Zweijährige angeboten. In der Praxis erweist sich das jedoch meistens als zu früh, da die Kinder ihre Bewegungsabläufe noch nicht ausreichend beherrschen und die Fahrgeschwindigkeit nicht kontrollieren können. Erst ab dem Alter von zweieinhalb bis drei Jahren sind Kleinkinder reif fürs Laufrad.

    Das Laufrad nicht im Straßenverkehr benutzen

    Damit es nicht zu Unfällen kommt, sollten Kinder nur in sicheren Umgebungen aufs Laufrad steigen, zum Beispiel auf dem Spielplatz oder in der Fußgängerzone. Auf dem Gehweg neben der Straße sind Kinder schnell überfordert, wenn sie auf andere Verkehrsteilnehmer reagieren und Hindernissen ausweichen müssen. Auch wenn der Weg stark bergab geht, sollten Kinder das Laufrad nicht benutzen, weil sie bei hohen Geschwindigkeiten schnell die Kontrolle verlieren können.

    „Eltern üben das Laufradfahren mit ihren Kindern am besten auf großen, ebenen Plätzen“, sagt Martina Abel. „Die Kinder sollten nie unbeaufsichtigt fahren. Auch ein Helm ist ratsam, nicht nur weil er vor Verletzungen schützt, sondern gleichzeitig auf das Fahrradfahren mit Helm vorbereitet. Eltern sollten mit ihren Kindern klare Regeln einüben, zum Beispiel in der Nähe einer Straße abzusteigen.“

    Qualität beim Kauf

    Beim Kauf eines Laufrades lohnt es sich, auf das GS-Zeichen zu achten. Bei schlecht verarbeiteten Modellen brach die Lenkergabel, auch die Radaufhängung ist nicht immer ausreichend stabil. Neben der Verarbeitungsqualität zählt das kindgerechte Design: Der Einstieg sollte möglichst tief, Sattel und Lenker sollten höhenverstellbar sein. Auch sollte das Kind auf dem Sattel guten Halt finden – am besten das Gerät im Laden testen!“

    Mein Fazit
    Laufrad ist KLASSE
    und ich rate absolut dazu

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